Der Arlt’sche Vermögensordner
Ordnung im Vermögen – als System
Diese Seite ist der Überblick.
Sie zeigt Ihnen die Logik, den Ablauf und die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Inhalt
Was ist der Vermögensordner?
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Der Arlt’sche Vermögensordner bringt Ihre wichtigsten Unterlagen zu Vermögen und Vorsorge an einen Ort:
geordnet, beschriftet und so aufgebaut, dass man sich schnell zurechtfindet.
Es geht nicht darum, alles zu sammeln.
Es geht darum, das Wesentliche sauber zusammenzuführen:
Was ist vorhanden?
Was fehlt?
Was ist als Nächstes zu klären?
Viele Menschen wissen ungefähr, was sie haben.
Der Vermögensordner macht daraus Überblick.
Für wen ist das sinnvoll?
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Ein Vermögensordner ist besonders sinnvoll, wenn sich über Jahre vieles angesammelt hat:
Immobilienunterlagen
Konten, Depots, Beteiligungen
Versicherungen, Verträge
Unterlagen in E-Mails und Portalen
Vorsorge und Nachlass
Und wenn Sie merken:
„Ich will, dass das geordnet ist – für mich. Und erst recht für meine Familie.“
Auch typisch: Ein Ereignis im Umfeld (Krankheit, Unfall, Pflege) zeigt plötzlich, was es bedeutet, wenn man suchen muss.
Die fünf Bereiche, die zuerst zählen
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Der Ordner beginnt mit den fünf Bereichen, die im Ernstfall und für spätere Entscheidungen zuerst relevant sind:
Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung
Testament / Nachlass
Vermögensübersicht (Konten, Depots, Immobilien, Beteiligungen)
Zentrale Notfallinformationen
Wichtige Versicherungen (vor allem: was besteht – und wo liegt es)
Alles Weitere folgt danach – geordnet nach Bedeutung, nicht nach Kategorien.
Wo sollten Vollmachten, Patientenverfügung und Testament liegen?
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Die entscheidende Frage ist nicht „gibt es das Dokument?“, sondern:
Wo liegt es?
Wer weiß das?
Wer bekommt es im Ernstfall schnell in die Hand?
Das ist der praktische Kern. Denn im Ernstfall hilft kein Dokument, das niemand findet.
Im Vermögensordner wird deshalb klar festgehalten:
welche Dokumente vorliegen
wo sie aufbewahrt werden
und ob es Punkte gibt, die gegebenenfalls auf Aktualität geprüft werden sollten (ohne rechtliche Prüfung)
Wichtig: Der Vermögensordner ersetzt keine Rechtsberatung. Er schafft Klarheit darüber, was da ist und wo es liegt.
Was Angehörige im Ernstfall als Erstes brauchen
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Im Ernstfall zählt nicht die Menge. Es zählt die Reihenfolge.
Was als Erstes gebraucht wird:
Wer darf handeln? (Vollmacht)
Was ist gewünscht? (Patientenverfügung)
Was ist geregelt? (Testament / Nachlass)
Wo sind Konten, Depots, Immobilienunterlagen? (Vermögensüberblick)
Wer ist zu informieren, was ist sofort zu tun? (Notfallinformationen)
Darum stehen diese Punkte im Ordner am Anfang.
Das entlastet nicht nur organisatorisch.
Im Ernstfall weiß man, dass man nicht improvisieren muss.
Notfallordner oder Vermögensordner?
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Viele Notfallordner arbeiten mit Formularlogik:
sehr viele Felder, sehr viele Details, sehr viel „bitte ausfüllen“.
Das ist häufig der Grund, warum Menschen nicht anfangen oder abbrechen.
Der Vermögensordner setzt anders an:
das Wichtige zuerst
klarer Überblick statt Kleinteiligkeit
nicht Perfektion, sondern das Wesentliche
Der Notfall wird abgedeckt – aber der Ordner bleibt nicht beim Notfall stehen.
Er ordnet das Vermögen als Ganzes.
Was passiert, wenn Unterlagen fehlen?
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Fehlende Unterlagen sind normal. Viele tauchen nach und nach auf.
Je nach Ausführung wird damit unterschiedlich umgegangen:
Basis: Fehlendes wird markiert.
Plus: zusätzlich Hinweise, was gegebenenfalls auf Aktualität geprüft werden sollte und was als Nächstes zu klären ist.
Premium: klare Kennzeichnung aller Lücken und Ergänzungsblätter zu fehlenden Unterlagen (warum wichtig, was genau fehlt, wie am einfachsten zu beschaffen).
Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, alles perfekt zu haben.
Entscheidend ist, dass das Wichtige an einem Ort zusammenkommt.
Wie läuft die Erstellung praktisch ab?
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Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten:
Ausführung wählen & Kontaktformular ausfüllen
Sie wählen Basis, Plus oder Premium und tragen Ihre Kontaktdaten ein.Auftragsformular erhalten und unterschrieben zurücksenden
Erst nach unterschriebener Rücksendung beginnt der Prozess.Unterlagen übergeben – auf einem sicheren Weg
per geschützter App (Handyfotos)
Für das Heraussuchen und Fotografieren reichen meist 1–2 Stunden.
Das Fotografieren kann auch ein Familienmitglied übernehmen.
Wir übernehmen Ordnung und Aufbereitung
Sortieren, strukturieren, markieren, Ergänzungen – je nach Ausführung.
Die Originale bleiben immer bei Ihnen.
Im Ordner werden Kopien abgelegt.
Zusätzlich erhalten Sie eine kleine Karte im Checkkartenformat, auf der Ihre zwei bis drei Vertrauenspersonen stehen.
Wichtig ist nur: Im Ernstfall ist klar, wen man fragt.
Der Aufbewahrungsort steht dort nie.
Welche Ausführung passt?
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Alle Ausführungen folgen derselben Grundstruktur.
Der Unterschied liegt in Umfang und Tiefe.
Basis: Ordnung schaffen
Alle Unterlagen an einem Ort. Geordnet, beschriftet, übersichtlich.
Plus: Ordnung & erster Notfallschutz
Ergänzt um Markierungen und Hinweise, die für Notfallschutz und Aktualität wichtig sind –
damit im Ernstfall sofort klar ist, wo man beginnt.
Premium: Ordnung, Notfallschutz, Überblick & Entscheidungsvorbereitung
Zusätzlich: Vermögensübersicht auf einer Seite, 48-Stunden-Notfallblatt und persönliche Freigabe der fünf wichtigsten Bereiche durch mich.
Wenn es später um Notar oder Steuerberater geht, ist der Ordner genau dafür gemacht:
Sie legen ihn hin und sagen: „So sieht es bei mir aus.“
Preise
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Basis: 3.000 €
Plus: 4.500 €
Premium: 7.500 €
Für Einzelpersonen gilt ein Abschlag von 20 %.
Bei deutlich umfangreicheren Vermögen kann der Preis für die Premium-Ausführung angepasst werden.
Auftragsformular anfordern
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Wählen Sie die Ausführung. Dann sende ich Ihnen das Auftragsformular per E-Mail zu.
Ausführung: Basis / Plus / Premium
E-Mail-Adresse
Button: Auftragsformular anfordern
Erst nach unterschriebener Rücksendung beginnt der Prozess.
Weiterlesen
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Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung: Wo sie liegen sollten
Testament: Wo es liegen sollte und was Ihre Familie wissen muss
Notfallordner vs. Vermögensordner: Was wirklich hilft
Die ersten 48 Stunden: Was sofort griffbereit sein muss
Vermögensübersicht: Was wirklich hineingehört
Elternordner: Wenn erwachsene Kinder helfen (Eltern sind Auftraggeber)