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Vermögen bewahren


Je älter ich wurde, desto öfter stellte ich mir zwei Fragen:

Wie kann ich mein Vermögen schützen?

Und habe ich meine Pflicht gegenüber meiner Familie erfüllt?


Diese Fragen haben mich nicht mehr losgelassen.

Ich habe viel nach passenden Antworten gesucht.
Gefunden habe ich aber nichts, was meinen Ansprüchen genügte.

Darum habe ich selbst eine Lösung entwickelt.

Diese besteht aus einer Vermögensübersicht, so wie ich sie mir vorstelle,
und aus einem persönlichen Vermögensordner mit separatem Notfallordner.

Aus vielen Gesprächen mit meinen Mandanten weiß ich,
dass ich mit meinen Fragen und Wünschen nicht allein bin.

Deshalb habe ich aus meiner Lösung ein Produkt gemacht.

Die Vermögensübersicht

Zuerst, so wurde mir klar, muss ich mein Vermögen jederzeit kennen und wissen:

Was ist alles vorhanden?
Wem gehört bei Ehegatten was?
Wie ist das Vermögen geschützt und was ist noch offen?

Ohne einen solchen Überblick kann ich Entscheidungen zu Testament, Schenkungen und Vollmachten nicht wirklich wohlüberlegt treffen.

Wie gesagt, eine für mich funktionierende Hilfestellung hierzu habe ich nirgendwo gefunden.
Deshalb habe ich eine Vermögensübersicht nach meinen Vorstellungen entwickelt.

Und nun erstelle ich diese Vermögensübersicht auch für andere.
Damit das einfach und sicher umsetzbar ist, habe ich mich an dem bewährten Ablauf bei Steuererklärungen orientiert.

Der Vermögensordner

Dann fehlte mir ein Ort, an dem ich die wichtigsten Unterlagen geordnet ablegen kann:
Vermögensübersicht, Testament, Schenkungen, Vollmachten, Verträge, Grundstücksunterlagen, Versicherungen.

Also entstand der Vermögensordner.

Hier ging es mir aber um sinnvolle Ordnung allein.
Wobei das auch schon etwas ist.

Ich wollte auch den Notfallbereich geregelt haben.

Denn mir war ja schon klar, dass ich einen Notfallordner benötige.
Aber ich hatte keinen.
Warum?
Weil ich mich auch nicht gerne mit schweren Themen beschäftigt habe.

Deshalb habe ich mir ein System überlegt.
Und mit diesem System kam ich ins Erledigen.
Denn ich stolperte immer wieder über die leeren Stellen in meinem Vermögensordner.
"Aus den Augen, aus dem Sinn" war nicht mehr.

Und so erledigte ich Stück für Stück die offenen Punkte:
Vermögensübersicht, Testament, Schenkungen und schlussendlich auch meinen Notfallordner.

Martin Arlt

Ich bin Familienvater und führe eine eigene Steuerberatungskanzlei.

Dass mir der Schutz meiner Familie und meines Vermögens im Laufe der Zeit wichtiger wurde, habe ich schon gesagt.
Die Idee des Vermögensordners entstand zu dieser Zeit.

Vor ein paar Jahren kam ich kurzfristig in eine Situation, deren Ausgang ich nicht einschätzen konnte.

Mein persönlicher Vermögens- und Notfallordner war damals noch nicht ganz fertig.
Aber das, was ich hatte, habe ich auf den Schreibtisch gelegt.
Mit einem Brief für den Fall der Fälle.

Am Ende musste dann glücklicherweise doch niemand darauf zugreifen.

Mich hatte aber die Existenz des Ordners und das, was bereits geregelt war, in dieser Situation sehr beruhigt.

Danach habe ich immer weiter an diesem Schutz gearbeitet.

Und kann ihn nun auch Ihnen zur Verfügung stellen.


Martin Arlt

Steuerberater.
Fachberater für Vermögens- und Finanzplanung.

Erfahren. Unabhängig.